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Memotion Flow - Blog
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Warum ein einziges Bild das Selbstbewusstsein deines Kindes verändern kann
Viele Kinderfotos entstehen in wenigen Minuten. Ein kurzes Lächeln. Ein schneller Blick zur Kamera. Ein „Jetzt schau mal hier“. Und am Ende sind wir es als Eltern, die entscheiden, welches Bild bleibt. Das, das uns am besten gefällt. Das, das wir schön finden. Das, das wir vielleicht auch anderen zeigen würden. Doch kaum jemand stellt sich dabei eine viel wichtigere Frage: Was passiert eigentlich im Kind selbst, wenn dieses Bild entsteht? Der Moment, der alles verändert Irgen
3 Min. Lesezeit


Warum viele Menschen später keine Bilder von sich mögen – und warum der Ursprung oft in der Kindheit liegt
Dieses Bild zeigt nicht die echte Persönlichkeit des Kindes „Ich bin nicht fotogen“ In meiner Zeit als Hochzeitsfotograf habe ich viele Menschen fotografiert. Immer wieder hörte ich dabei denselben Satz: „Ich bin nicht fotogen.“ Oft folgte gleich noch ein zweiter: „Mach lieber kein Foto von mir.“ Ich habe dann versucht zu erklären, dass ich das anders sehe. Aus meiner Sicht ist jeder Mensch fotogen – vorausgesetzt, es gelingt, seine Persönlichkeit in einem Bild sichtbar zu ma
4 Min. Lesezeit


Wenn ein Abschied nach einem Bild verlangt
Drei Schritte, um Erinnerungen bewusst zu verankern Nicht jeder wichtige Moment im Leben ist laut.Manche kommen leise. Wie der letzte Schultag. Eine Umarmung vor einem Umzug. Der Abschied nach vielen gemeinsamen Jahren. Erst wenn etwas endet, spüren wir, wie viel Bedeutung darin lag. Ein Abschied ist kein bloßes Ereignis. Er legt offen, was wichtig war. Und genau deshalb braucht er Sichtbarkeit. Nicht aus Sentimentalität, sondern aus Bewusstsein. Wenn wir einen Moment würdige
2 Min. Lesezeit


Warum Freundschaften unserer Kinder sichtbar sein sollten
Unzählige Freundschaften auf dem Handy. Und keine an der Wand. Die Schlafzimmertür öffnet sich. Meine Tochter ist gerade aufgestanden. Noch halb verschlafen und ein kurzer Gang auf die Toilette und schon ist er da. Der erste Griff zum Handy. Wer hat in der Gruppe geschrieben? Gibt es Neuigkeiten? Eine typische Routine am Samstagmorgen. Sie ist 12 Jahre alt. Ich verstehe sie, denn wahrscheinlich wäre ich genauso gewesen. In diesem Moment kommt in mir immer wieder ein Gedanke
2 Min. Lesezeit


Warum Kinder ihre Bilder selbst auswählen sollten
Ein Bild aus meinen Anfängen. Das war ihr Lieblingsbild. Ein Kind wählt sein Lieblingseis selbst aus. Warum also nicht auch sein Lieblingsbild? Diese Frage begleitet mich seit meinen Anfängen in der Kinderfotografie. Sie klingt banal, fast selbstverständlich, und doch hat sie mein Denken über diese Art der Fotografie grundlegend verändert. Stell dir vor, wir machen gemeinsam ein professionelles Fotoshooting. Es entstehen viele schöne Aufnahmen, aus denen du später zehn digita
3 Min. Lesezeit


Fotos sind keine Deko. Sie sind mächtige Werkzeuge – und gehören an die Wand.
Warum es so schwer ist, Bilder aufzuhängen Vielleicht ging es dir einmal so wie mir. Du hast unfassbar viele Bilder in deinen digitalen Fotoalben. Deine Wände hingegen sind kahl. Irgendwann kommt der Moment, an dem du Bilder aufhängen möchtest. Der Platz ist begrenzt. Und plötzlich steht diese eine Frage im Raum: Welche Bilder soll ich wählen? Ein neuer Anfang – ohne Bilder Nach meiner Trennung bin ich in eine neue Wohnung gezogen. Alles habe ich neu eingerichtet. Doch eins f
3 Min. Lesezeit


Warum Kinderfotografie oft für Eltern entsteht – und nicht für Kinder
Magst du deine eigenen Kinderbilder? Wenn du so alt bist wie ich, hast du vermutlich nicht viele davon. Und wenn doch, dann waren es meist Bilder, die andere von dir mochten – nicht unbedingt du selbst. Die Technik hat sich verändert. Heute entstehen unzählige Bilder. Und genau deshalb möchte ich dich zu einem kleinen Perspektivwechsel einladen. Ein Gedanke aus meiner eigenen Erfahrung In meiner Zeit als Kita-Fotograf gab es einen Moment, der mir rückblickend besonders nahege
2 Min. Lesezeit


Wie Kinder durch Bilder Erinnerungen verankern – der Memotion-Ansatz
Ich erinnere mich noch genau an meine Kindheit. Fotografie war damals etwas Besonderes. Kameras gab es zwar – aber Filme waren teuer. Bilder an die Wand zu bringen war kein Selbstverständnis, sondern meist mit einem Besuch beim Fotografen verbunden. Und der war ebenfalls nicht günstig. Wenn ich morgens aufwachte, fiel mein Blick auf die Wände meines Zimmers. Dort hingen keine Bilder von mir. Keine Bilder meiner Familie. Sondern Bravo-Poster. Stars. Musiker. Sportler. Menschen
4 Min. Lesezeit
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