top of page
Memotion Flow - Blog
Suche


Wie ich bei Kindern gelernt habe, Bilder anders zu sehen
Eine Vision beginnt oft ganz leise. Ohne das wir es merken. Manchmal mit einer Frage. Sicherlich kennst du das Gefühl. Dir passieren eigenartige Dinge, die du einfach nicht erklären kannst. Du fühlst dich manchmal wie fremdgesteuert. Wie ein Auto auf der Carrera-Bahn ziehst du deine Runden. Du fliegst aus der Kurve. Und irgendetwas setzt dich immer wieder auf die Spur. Vor ein paar Jahren fing ich an mich immer mehr selbst zu reflektieren. Ich fing an meine Lebensbereiche zu
3 Min. Lesezeit


Fotos sind keine Deko. Sie sind mächtige Werkzeuge – und gehören an die Wand.
Warum es so schwer ist, Bilder aufzuhängen Vielleicht ging es dir einmal so wie mir. Du hast unfassbar viele Bilder in deinen digitalen Fotoalben. Deine Wände hingegen sind kahl. Irgendwann kommt der Moment, an dem du Bilder aufhängen möchtest. Der Platz ist begrenzt. Und plötzlich steht diese eine Frage im Raum: Welche Bilder soll ich wählen? Ein neuer Anfang – ohne Bilder Nach meiner Trennung bin ich in eine neue Wohnung gezogen. Alles habe ich neu eingerichtet. Doch eins f
3 Min. Lesezeit


Warum Kinderfotografie oft für Eltern entsteht – und nicht für Kinder
Magst du deine eigenen Kinderbilder? Wenn du so alt bist wie ich, hast du vermutlich nicht viele davon. Und wenn doch, dann waren es meist Bilder, die andere von dir mochten – nicht unbedingt du selbst. Die Technik hat sich verändert. Heute entstehen unzählige Bilder. Und genau deshalb möchte ich dich zu einem kleinen Perspektivwechsel einladen. Ein Gedanke aus meiner eigenen Erfahrung In meiner Zeit als Kita-Fotograf gab es einen Moment, der mir rückblickend besonders nahege
2 Min. Lesezeit


Wie Kinder durch Bilder Erinnerungen verankern – der Memotion-Ansatz
Ich erinnere mich noch genau an meine Kindheit. Fotografie war damals etwas Besonderes. Kameras gab es zwar – aber Filme waren teuer. Bilder an die Wand zu bringen war kein Selbstverständnis, sondern meist mit einem Besuch beim Fotografen verbunden. Und der war ebenfalls nicht günstig. Wenn ich morgens aufwachte, fiel mein Blick auf die Wände meines Zimmers. Dort hingen keine Bilder von mir. Keine Bilder meiner Familie. Sondern Bravo-Poster. Stars. Musiker. Sportler. Menschen
4 Min. Lesezeit


Warum ich die Family Wall geschaffen habe – und was sie in uns bewirken kann
Meine Family Wall Ich habe die Family Wall nicht erfunden, um einfach nur schöne Bilder an die Wand zu bringen. Ich habe sie geschaffen, weil ich ein Gefühl gesucht habe. Ein Gefühl von Nähe. Von Verbundenheit. Von Zuhause. Denn: Meine Familie lebt nicht in meiner Nähe. Meine Eltern, meine Geschwister – sie sind über ganz Deutschland verteilt. Ich sehe sie nicht täglich, manchmal nicht einmal monatlich. Und trotzdem habe ich das Gefühl, sie sind da. Wie das geht? Durch Bilder
4 Min. Lesezeit
bottom of page
