top of page
Memotion Flow - Blog
Suche


Warum ein einziges Bild das Selbstbewusstsein deines Kindes verändern kann
Viele Kinderfotos entstehen in wenigen Minuten. Ein kurzes Lächeln. Ein schneller Blick zur Kamera. Ein „Jetzt schau mal hier“. Und am Ende sind wir es als Eltern, die entscheiden, welches Bild bleibt. Das, das uns am besten gefällt. Das, das wir schön finden. Das, das wir vielleicht auch anderen zeigen würden. Doch kaum jemand stellt sich dabei eine viel wichtigere Frage: Was passiert eigentlich im Kind selbst, wenn dieses Bild entsteht? Der Moment, der alles verändert Irgen
3 Min. Lesezeit


Warum es nicht reicht, Kinder ihre Bilder auswählen zu lassen
Viele Eltern glauben, dass es ausreicht, wenn Kinder ihre Bilder selbst auswählen. Man zeigt ihnen die Fotos, scrollt gemeinsam durch und sagt: „Such dir dein Lieblingsbild aus.“ Auf den ersten Blick wirkt das richtig. Das Kind darf entscheiden, wird einbezogen und bekommt eine Stimme. Doch genau an diesem Punkt beginnt etwas, das oft übersehen wird. Wenn Kinder anders entscheiden, als wir erwarten In meinen Shootings habe ich immer wieder erlebt, dass Kinder ganz anders ausw
3 Min. Lesezeit


Warum wir Kinder mehr vertrauen sollten
Das größte Problem bei Kinderfotos ist oft nicht die Kamera oder das Licht. Es ist die Entscheidung, wer das Bild auswählt. Meist sind wir es als Eltern – nicht die Kinder selbst. In meinen Anfängen der Fotografie habe ich mich stark an Regeln orientiert. So macht man das, so bekommt man gute Bilder. Doch irgendwann habe ich diese Regeln immer häufiger gebrochen – manchmal bewusst, manchmal unbewusst. Und plötzlich waren die Bilder anders. Nicht unbedingt perfekter, aber echt
2 Min. Lesezeit


Warum viele Menschen später keine Bilder von sich mögen – und warum der Ursprung oft in der Kindheit liegt
Dieses Bild zeigt nicht die echte Persönlichkeit des Kindes „Ich bin nicht fotogen“ In meiner Zeit als Hochzeitsfotograf habe ich viele Menschen fotografiert. Immer wieder hörte ich dabei denselben Satz: „Ich bin nicht fotogen.“ Oft folgte gleich noch ein zweiter: „Mach lieber kein Foto von mir.“ Ich habe dann versucht zu erklären, dass ich das anders sehe. Aus meiner Sicht ist jeder Mensch fotogen – vorausgesetzt, es gelingt, seine Persönlichkeit in einem Bild sichtbar zu ma
4 Min. Lesezeit
bottom of page
